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Die Vielen Gesichter Ashurnasirpals und die seines Sohnes

Damien Mackey

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The Shattering Fall of Nefertiti Ein Klick am Bild der Mumie des Yuya (weiter unten) macht es Ihnen möglich das vermeintliche Aussehen des `Yuya' mit der Statue des `Assurnasirpals / Ben Hadad' zu vergleichen, um eine bessere Vorstellung für die ungefähre Ähnlichkeit zu bekommen. The Many Faces of Horemheb


Ben-Hadad 1.

Der biblische Ben-Hadad I (880-841 v.Chr.) und sein Sohn Hazael (841-806 v.Chr.), der ihn ermordete, beide lang-regierende Syrische Könige, erwiesen sich als allgegenwärtige und viel-gestaltige Herrscher, wenn man sie im Zusammenhang der Revision Velikovsky's (Ages in Chaos I) studiert. Ich glaube, das sie auch den Schlüssel zur Lösung "des Assurubalit Problemes" [DAP] bilden. Vielleicht eines der 3 fraglichsten Probleme für die Revision ist dieses: Wenn Velikovsky Recht haben sollte, mit Bezug auf seine Datierung der El-Amarna Periode [EA] in die Mitte des 9. Jahrhunderts, warum ist dann EAs Assyrischer König "Assuruballit", und nicht Salmanasser III.? - der letztere von dem wir wissen, das auch er einen Platz in der Mitte des 9.Jahrhunderts einimmt?

Ich werde diese Frage des DAP wenig später in 4 mit Hilfe des Ben-Hadad I. Stndbild Assurnasirpals, Transactions of the Society of Biblical Archaeology (TSBA), Vol. V, June 1877, S. 278. Abdi-Ashirta.

Velikovsky identifizierte Ben-Hadad I. und Hazael als die aufeinanderfolgenden Könige von Amurru (Syrien), Abdi-Ashirta und Aziru. Er scheint dies ganz richtig getroffen zu haben. So auch Peter James [010]:

"Mit diesen zwei Identifizierungen scheint [Velikovsky] sich auf dem sichersten Grund zu befinden, in dem wir hier zwei aufeinander folgende Herrscher haben, von denen beide in den Briefen und in den Hebräischen Schriften als mächtige Herrscher dargestellt werden die oft kriegerische Einfälle - und Eroberungen - in den Ländern südlich ihres eigenen Reiches, `Amurru' genannt, machten, - ein Begriff, wie Velikovsky auch schon aufwies ... von Salmanasser III. für Syrien im Allgemeinen, als die ganze Gegend zwei aufeinanderfolgenden Königen untertan war, die beide mit der EA Periode zu tun hatten, und wo beide in der Mitte des 9. Jahrhunderts lebten."

Von Assyrischen Quellen wissen wir, das Hazæl zwischen -845 und 841 v.Chr. den Thron bestieg, und so haben wir damit schon einen ganz genauen Höhepunkt für jene EA Briefeschreiber, die mit den Taten Abdi-Ashirtas und Azarus [Aziru] zu tun haben, besonders auch mit Rib-Addi, dessen Briefe den Tod Abdi-Ashirtas und die Thronbesteigung des [Aziru] berichten.

Und Bimson fügte hinzu [020]:

"In dem ersten Band seiner geschichtlichen Revision sagt Velikovsky das ... Aziru von Amurru, gut von den Amarna Briefen bekannt, als Hazael von Damaskus identifiziert werden sollte .... Diese Identifizierung ist gut begründet und hat Bedeutung für die etwas spätere Zeit, über die wir jetzt sprechen wollen."

Da es Velikovsky gelang vom Inhalt der EA Briefe aufzuzeigen das Abdi-Ashirta, wie auch Ben-Hadad I., ermordet wurde als er krank war, so setzte Velikovsky auch Aziru an die höchste Stelle seiner Liste von Verdächtigen. [025]

Rib-Addi von Gubla (Byblos) beklagte sich vor Pharaoh das Abdi-Ashirta so tat als ob er 'ein König über Mitanni, oder ein König über Kasse (Chaldean Babylon)' war, (EA#76). Wir werden aber auch finden, das sich die Sachlage für (3), Abdi-Ashirta so zutrug, das er tatsächlich ein `König über Kasse (Babylon)' wurde (5). Nach Angaben von Tyldesley: "War es Abdi-Ashirta und seinem Sohn Aziru - beide namentliche, Ägyptische Lehnspflichtige - möglich, ihre machthungrigen Absichten ohne Widerstand auszuführen". [030]

3. Tushratta (Dushratta).

Ein genaueres Studium des Königreiches, das wir als Mitanni kennen, dessen König Tushratta, oder Dushratta war, ein Herrscher der El Amarna Zeit, der Briefe nach Amenhotep III und Akhnaton sandte, und wirklich ein wichtiger, `großer König' der EA Zeit war, ergibt, das sich sein Gebiet ungefähr dem Syrischen Reich anpasst, sich aber darüber hinaus bis ins Assyrische Gebiet, und vielleicht in die Anatolischen Gebiete streckte. Man sollte deshalb erwarten können, das eine große Auseinandersetzung zwischen dem Syrischen König Abdi-Ashirta (also ein Zeitgenosse dieser zwei Pharaohnen) und Tushratta staffinden würde. Es geschah aber nichts. Warum? Weil diese beiden Syrisch-Mitannischen Könige die gleiche Person waren: der Name Abdi-Ashirta, var. Abdi-Ashrati, bedeutet 'Sklave der Astarte', also einfach Ab-DU-aSHRATTA, oder DUSHRATTA. Dies ist nur ein König. Standbild Assurnasirpals mit den 5 okkulten Symbolen. Von links nach rechts: Sonnenrad (Ishtar), 2 wellige Linien (weibl.) Schlangenlinien wie in einer Forke, eine Sonnenscheibe (gott Shamach oder Sin) in der Sichel des Mondgottes (god Nanna), ein Umhangsschild, Eine gehornte dreifache Krone (der gott Anu). Sein Neckenschmuck zeigt eine ältere Form des Kreuzes. Das dieser mächtige Syrisch-Mitannische König auch Assyrien kontrollierte geht daraus hervor, daß er imstande war Amenhotep III. ein Standbild der Ishtar Ishtar von Nineveh zuzuschicken, in der Hoffnung, daß sie den Pharaoh von einer Krankheit befreien könnte, (EA#23). In 4 werden wir diesen gleichen Syrisch-Mitannischen König auch als Herrscher über Assyrien vorfinden, und wie er das gleiche Standbild der Ishtar anbat, um seine eigene, ihn schwächende Krankheit zu heilen.

Tushratta hatte nahe Familienverbindungen mit den EA Pharaohnen, in dem er ihnen seine Töchter als Ehegemalinen gab. Er liebte auch Ägyptisches Gold.

Es scheint das Tushratta den Thron bestieg, wie es später auch sein Sohn tun würde, in dem er seinen Vorgänger ermordete.

So schrieb dann auch van der Mieroop [040]:

"... während der verhältnismässig kurzen Zeit der Amarnaarchive, von ca. 1365 bis 1335 [sic], erlitt der Staat Mittanien einige einheimische und äußere Schwierigkeiten. Im eigenen Land drängten sich zwei Familienzweige den Thron zu ererben, jede dieser eifernden Familien versuchten von ausländischen Machthabern für ihre Ziele Hilfe zu bekommen. Tushratta, der mit dem Ägyptischen König Amenhotep III. (konv. 1390-53 BC) Briefe austauschte, erhielt den Thron von dem Attentäter, der seinen älteren Bruder umgebracht hatte. Zuerst gefiel den Ägyptern dieses Ereignis nicht, und nur nachdem Tushratta den schuldigen Mörderer seines Bruders hingerichtet hatte nahmen sie wieder diplomatische Verbindungen mit ihm auf.

EA#17 hat mit der Ermordung des Artaššumara, dem ältesten Bruder Tushrattas, zu tun. Wir erfahren auch etwas über die Streitereien zwischen Tushratta und einem anderen hochgestellten Mann mit dem Namen Tu?i/Tuhi, und der Tötung des Tu?i durch Tushratta. Ich plane eine Assyrische Identifizierung dieses Tu?i in Teil 4 vorzuschlagen.

Tusratta der, wie es scheint, den Thron durch eine Ermordung für sich gewann, würde am Ende selbst ermordet werden. In diesem war er auch ganz so wie Ben-Hadad I. und wie Abdi-Ashirta, seinen parallelen Persönlichkeiten. Und wiederum hatte diese Tat mit einem Sohn zu tun. Der Name des letzteren war Kurtiwaza (oder auch Mattiwaza). Wir mögen dabei denken, das wir es hier wieder mit Hazael/Aziru zu tun haben. [050]

4. Assurnasirpal.

Dies ist einfach unser Syrisch-Mitannischer König der nun auch über Assyrien regiert. Sein konventionales Datum, 883 v.Chr., harmonisiert auch gut mit dem Datum für Ben Hadad I., ca. 883 v.Chr., der letztere regierte jedoch für eine bedeutend längere Zeitspanne als man denkt Assurnasirpal regierte. Meine Erklärung dafür ist diese, daß Assurnasirpal später in seinem Leben von einer langandauernder Krankheit lit. Die wichtigsten Staatsangelegenheiten würden dann seinem rechtmäßigen Sohn, Salmanasser III., zugefallen sein, da ja Hazael, "Sohn einer unbeachteten", so gut wir wissen, der Sohn einer Konkubine war. Beide Söhne würden mit dem Ausdruck "die Söhne Abdi-Asirtas, dem Hund" sehr häufig in den EA Briefen beschrieben werden, besonders bei Rib-Addi, aber auch bei anderen Briefeschreibern.

Ich ändere hier nun das Thema, um über die DAP zu sprechen:

Während Salmanasser III. tatsächlich die Mitte des 9. Jahrhunderts v.Chr. einimmt, war er nicht der einzige Sohn Assurnasirpals. Hazael/Aziru, der hauptsächlich bis zum Ende des 9. Jahrhunderts über Syrien herrschte, war wahrscheinlich von gleicher Wichtigkeit, vielleicht sogar noch einflußreicher. Wir werden später noch viel mehr über diesen König zu sagen haben. Er ist für uns tatsächlich der Schlüssel für die gesamte DAP Periode. Sein Assyrischer Name war Assuruballit (ein Name der wohl mit `Aziru' zu tun haben mag), dem EA Briefe Schreiber, der sich selbst als "König über Assyrien" beschreibt (EA# 15 & 16). Assuruballit bezieht sich auf seinen Vater als "dem König von Hanigalbat", ein Wort, das wohl mit dem Namen Mitanni gleichgestellt werden muß (EA# 16):

"Wenn Ashur-nadin-ahhe, mein Vater, nach Ägypten schrieb, wurden ihm zwanzig Talente von Gold zugesandt. [Jetzt] bin ich […] König über Hanigalbat, aber du sendest mir […] aus Gold und es ist noch nicht mal genug meinen hin und her reisenden Botschafter damit zu bezahlen".

Wir erfahren hier, das Assuruballits Vater Ashur-nadin-ahhe genannt wurde. Dies ist ein sofortiges Problem für das konventionale System, da die Königslisten und die vorhandenen Denkmäler seinen Vater als Eriba-Adad angeben. Aber es gibt hier auch ein Problem für die Revision, die verlangt das Tukulti-Ninurta Ashurnasirpals Vater war.

Eine vorgeschlagene Erklärung mit Bezug auf den letzteren folgt kürzlich.

Meine Revision kann vielleicht das grundlegende Muster der Namen erklären, Eriba-Adad und Ashur-nadin-ahhe, wobei Eriba-Adad das Muster für Ben-Hadad ist und Ashur-nadin-ahhe mit Ben-Hadads Parallel Person Assurnasirpal zu tun hat. Aber wir können dies noch besser mit Ashur-nadin-ahhe tun. Ein vermeintlicher früherer Tukulti-Ninurta wurde von einem Sohn mit dem Namen Ashur-nadin-apli (var. Assurnasirpal) ermordet, und dies, glaube ich, hat tatsächlich mit unserer Situation zu tun, in dem Ashur-nadin-apli mit dem Namen Ashur-nadin-ahhe etwas gemeinsames hat.

Der Tukulti-Ninurta, der von Assurnasirpal ermordet wurde, und deshalb von Tushratta, würde dann sicherlich "der Mörderer von [Tushrattas] älterem Bruder" sein, der Tushratta auf den Thron gesetzt hatte. Tushratta mag ein Verlangen, wenn nicht einen Befehl von Amenhotep III., den Mörderer seines Bruders zu töten, ausgeführt haben (wahrscheinlich ohne zuviel Anregung). Mit Bezug auf die El Amarnas Zeit, der ermordetet Attentäter könnte der Provinzregent Tu?i gewesen sein, den wir in 3 erwähnten. Wenn das so ist, würde Tukulti-Ninurta nicht wirklich Assurnasirpal's Vater gewesen sein, aber sein Vorgänger (wo nach Angaben von Luckenbill das Wort Vater beides bedeuten kann, "Vater" und "Vorfahre"); einer der "zwei königlichen Familienzweige", die sich heftig um den Thron bewarben.

Später würden Assuruballit und Shalmaneser III selber eine Auseinandersetzung über die Thronfolge in Assyrien gehabt haben, trotz der Hilfe von den Hettitern die Assuruballit bald erhielt (als Aziru). Das ist meine Erklärung und Lösung für die DAP.

Einen anderen wichtigen Punkt mit Bezug auf Assuruballit den wir nicht übersehen sollten, und der eine neue Bedeutung in 6 finden wird, ist, das er tatsächlich Ägypten selbst eroberte. A. Harrak berichtet die folgende wichtige Information [060]:

"Adad-narari I. fasste in einer Inschrift die Erfolge seines königlichen Vorgängers zusammen. Er sagte das folgende über Assur-uballit:

(31) mušekniš mât Musri museppih ellât (32) mât Šubârê rapalti murappiš misrî u kudurrî

"Unterwerfer des Landes Musru, Zerstreuer der Horden des großen Landes der Shubaru, Ausbreiter der Randgebiete und Grenzen."

Im gleichen Sinn bezogen wir uns schon auf die ungehinderten "Ausbreitungspläne" des Abdi-ashirta und Aziru.[065].

Wie wir jetzt wieder über Assurnasirpal weiter sprechen wollen, finden wir das er, als Assur-nadin-ahhe der EA Zeit, auch oft versuchte Gold von Ägypten zu erhalten, genauso wie Tushratta es auch oft tat.

Wir hören nichts über eine Fortsetzung der Attentate, nun auch auf Assurnasirpal selber, wie sie seine drei Parallelpersonen (Artassumura, Tuhi, Ben Hadad) erlitten, (1-3). Er hat aber mit Ben-Hadad I. und Abdi-Ashirta eine Krankheit gemeinsam. So schrieb Emmet Sweeney [070]:

"… ein langes Gebet klagt über eine unfähig machende Krankheit und bittet die Göttin Ishtar um Heilung. [Er bittet]: "Die Schmerzen die ich erfahre beklage ich vor dir; richte deine Ohren auf meine schmerzvollen Worte der Klage. Öffne dein Verständnis zu meiner wehen Bitte."

Das Gebet ist lang und geht im gleichen Sinne weiter, und es wird klar, sagt Sweeney, "das dieser Assurnasirpal litt unter einer sehr schlimmen und andauernden Krankheit".

5. Kadashman-Enlil (Kurigalzu).

Na ja, der erfolgssüchtige Abdi-Ashirta wurde anscheinend auch "der König über Kasse", - als Kadashman-Enlil. Ich begründe dies Erstens auf die Tatsache, das er sich, als Assurnasirpal, rühmte das Chaldäische Babylon erobert zu haben (wie auch bei Boutflower zitiert [080]:

"Die Furcht meiner Oberherrschaft reichte so weit wie in das Land Karduniash; die Macht meiner Waffen überkam das Land der Kaldu".

Ich begründe dies Zweitens auf die Tatsache, das Kadashman-Enlil der Vater von Burnaburiash aus der EA Zeit war, den Velikovsky überzeugender Weise als Salmanasser III., Herrscher über Babylon, identifiziert hatte. [090] (Deshalb muss Assurnasirpal dem Kadashman-Enlil gleichsein).

Drittens, auf die Tatsache das der Vater des Kadashman-Enlil, seine (Kadashman Enlils) Schwester Amenhotep III. heiraten liess, wie es auch (Tushratta =) Assurnasirpal getan hatte; und wie auch Kadashman-Enlil seine Tochter dem gleichen Pharaoh gab, wie es auch Tushratta getan hatte. Kadashman-Enlil, wie auch Tushratta, bewies seine sorgende Interesse für das Wohlsein dieser, seiner Schwester und Tochter [100].

Und Viertens begründe ich es auf Kadashman-Enlils große Begierde für Ägyptisches Gold, wie auch (Tushratta =) Assurnasirpal es offenbarte.

Assurnasirpal Ben-Hadad
... er überrannte Ober-Mesopotamien
... bis zum großen Bogen des Euphrats im Westen
... er eroberte die Aramäischen Stadt-Staaten
... er überquerte den Euphrat
... er zog zum Westen und Süden über Syrien zum Lebanon
... er wusch seine Waffen im Mittelmeer
... er erhielt Tribut von den Phönizischen Städten Arvad,
... Byblos, Sidon und Tyrus.
[John Bright, A History of Israel, Philadelphia 1952, p. 237]
... (er) rekrutierte eine Armee aus seinem ganzen Land und
... jenseits des Euphrats
...
... Asa nahm ... das Gold ... nach Ben-Hadad der
... sandte die Armee ... und schlug ... Israel. 1.K.15:18-20.
... Ben Hadad ... dein ... Gold, Weiber sind mein
... er ... zog ... nach Aphek.
...
Josephus, Antiquities, Bk. VIII, ch. XIV;
1.König 20:2-3,26

Yuya.

Der mächtige Yuya und seine Frau Tjuyu waren die Eltern beider, von Ay und der Königin Tiy, die letztere hatte ja den EA Pharaoh Amenhotep III. geheiratet. [110] Ay war deshalb der Bruder von Königin Tiy. Von dieser Einflußreichen Familie, die 'Yuya Familie' wie ich sie nennen soll, denkt man das sie Ausländischer Abstammung war, möglicherweise vom nördlichen Syrien. Diese Annahme ist damit bestätigt, da - nach meiner Gleichsetzung des Mitannischen mit dem Syrischen Königreiches - es die gewöhnliche Ansicht ist, das Tiy, wenigstens teilweise, Mitannischer Herkunft war. Dazu kommt noch, das Yuya den ansehenden Titel "Vater des Gottes [Pharaoh]" hatte, was bedeutet, das er der `Schwiegervater' des Pharaohs war.

So haben wir hier also die folgende Situation mit Bezug auf die El Amarna Reihenfolge von Abdi-Ashirta und Aziru, wo sich die Zeit der zwei sehr mächtigen Syrischen-Mitannier, Vater und Sohn, Yuya und Ay, von Thutmose IV. bis nach der Zeit Amenhoteps III. (Yuyas Zeigenossen) erstreckte, und dann bis in die Zeit des Tutankhamun (Ays Zeitgenosse) hineinreicht, und sogar noch später: also über die gesamte EA Periode hinaus.

Darüber hinaus erinnern wir uns daran das Abdi-Ashirta, d. h., Tushratta, hatte, genau so wie Yuya, seine Töchter Amenhotep III. und Akhnaton heiraten lassen. Sicherlich, eine von Yuyas Töchtern, die Mitannische Mutemwija, war eine der Konkubinen des Thutmose IV.; und eine andere, Tiy, war dem Amenhotep III. zur Heirat gegeben worden. Man schlug sogar vor, das Tiys Mutter, Tjuyu, eine Frau des Pharaohs Thutmose IV. gewesen war, dem Vater des Amenhotep III. Und Tushratta gab seine Tochter Tadu-hepa an Amenhotep III. [120]

Tushrattas Mitannischer Vorgänger Šuttarna II. gab dem gleichen Pharaoh seine Tochter Gilu-Hepa [130] Nicht nur das, aber nach Angaben von David Rohl [140] "War Akhenatens zweite Gattin, Königin Kiya, die Schwester des Königs Tushratta von Mitannien."

All dieses zusammen betrachtet macht es deshalb sehr wahrscheinlich, das Yuya und Tushratta nur eine Person war und das (sie)/er der gleiche Syrisch-Mitannische Schwiegervater des Amenhotep III. war.

Es ist sogar noch wahrscheinlicher, wenn wir uns daran erinnern, das Tushratta offentsichlich nahe Verbindungen zu der Königin Tiy, Tochter des Yuya, hatte. In EA 29 beglückwünscht der verschlagene Tushratta Akhnaton nach dem dieser den Thron bestieg, was bedeutet das er mit den Angelegenheiten im Ägyptischen Königshaus durch Tiy sehr vertraut war:

"Und als mein Bruder Nimmuria [Amenhotep III] starb, machten sie es bekannt, und … Ich erfuhr auch davon. Er war nicht mehr ... und ich weinte an jenem Tag ... Aber wenn Naphuria [Akhnaton], der grosse Sohn des Nimmuria durch Tiy, seiner grossen Gattin, mir schrieb: "Ich werde meine Regierung anfangen," sagte ich: "Nimmuria ist nicht Tod." Nun hat Naphuria, sein grosser Sohn durch Tiy, seiner grossen Gattin, sich auf den Thron gesetzt, und er wird nicht ein einziges Ding ändern von dem was es vorher war ... Tiy, seine Mutter … die grosse Gattin Nammurias ... lebt, und sie wird die Worte Naphurias, der Sohn Nimmurias, ihr Ehemann, berichten, das unsere freundschaftlichen Verbindungen damals sehr gut waren."

In EA 28 hatte Tushratta Akhnaton daran erinnert, das nur Tiy über diese "freundlichen Verbindungen" bescheit wusste. Ohne Zweifel hatte Tushratta, wie auch sein Parallel Name, Yuya, eine sehr vertrauliche Verbindung mit den EA Pharaohnen, und wir sollten deshalb aus diesem Grund erwarten können das der erstere, wie auch im Fall des Yuya, in Ägypten eine ehrenvolle Stelle einnahm. Und tatsächlich würde die mächtige Tiy darauf bestanden haben. Grimal berichtet über genau diese Situation im Zusammenhang der diplomatischen Heiraten, und wie diese augenscheinlich "nicht (Ägyptisch) königlicher Herkunft" stammenden bekannten Figuren im Land der Ägypter dadurch bemächtigt wurden. [150]

"Zur Zeit der 18. Dynastie … dominierten Familien Verbindungen die National Politische Szene. Die wichtigsten Regierungposten wurden unter den Mitgliedern der königlichen Familie verteilt und Verheiratungen in die Familie wurde eine Methode den Einfluß einer nicht der königlichen Linie angehörigen aber nun wichtigen Person nicht zu übersehen. Dies war der Fall mit Thutmose I., mit Ay, und später mit Horemheb." [160]

Wir können nun auch zu "Tuthmosis I … Ay und Horemheb" den wichtigen Yuya hinzufügen. Grimal führte mit seinen brauchbaren Beobachtungen mit Bezug auf Yuya fort: [170]

"Die Heirat Amenophis III. an die unadlige Tiy war, von diesem Gesichtspunkt gesehen, durchaus nicht die sehnsüchtige, romantische Liebe wie manche es gerne beschreiben."

"Yuya war ein Offizier der Kriegswagenabteilung und Meister des Stutenstalles. Man denkt auch das er der Vater der Königin-Mutter Mutemwia war, was ihn Amenophis III. Onkel machen würde. Yuya machte seinen Sohn Ay zum Meister des Stutenstalles zur Zeit der Regierung seines Großenkelsohnes Amenophis IV., da er ja schon seinen anderen Sohn, Inen, zum Posten des `Zweiten Propheten' des Amun in Theben und zum `Haupt Propheten' des Ra Tempel von Karnak ernannt hatte."

In Ay und Inen, auf die wir hier Bezug nahmen, haben wir - nach meiner Revision - zwei jener so kampflustigen "Söhne des Abdi-Ashirta" über die sich Rib-Addi und andere in den EA Briefen so oft beschweren.

Offensichtlich waren sie den Ägyptern untertan (oder, um Tyldesleys Worte wieder zu benutzen, "namentliche Ägyptische Vasallen"), die vom Pharaoh als Polizisten über das Syrische-Palästinische Gebiet berufen waren, um es vor aufrührerische Elemente (wie vielleicht Ahab und die Habiru) und als Pufferzone gegen die Hetiter zu bewahren. Aber diese Syrischen Hochgeborenen bestanden darauf ihre eigenen Interessen zu verteidigen. Und sie hatten wenigstens zuerst dazu genügend (Pharaohs?) Streitwagen und Truppen zur Verfügung:

"Und Ben-Hadad, der König von (Aram) Syrien, versammelte alle seine Macht, und waren 32 Könige mit ihm und Roß und Wagen, und zog herauf, und belagerte Samaria, und stritt dawider. ... Und die Syrer flohen ..." [1 König 20:1, 20]

"... die Knechte des Königs von Syrien sprachen zu ihm: `... ordne dir ein Heer, wie das Heer war, das du verloren hast, und Roß und Wagen, wie seine waren und laß uns wider sie streiten ..." [1. König 20:23, 25]

Es wird ganz klar das die `Yuya Familie' einige sehr starkmütige und laute Personalitäten wie Yuya, Tjuyu, Ay und Tiy unter sich hatte. Dies sollte uns keineswegs überraschen, wenn wir einsehen, wie ich es hier ja beschreibe, das sie Ben Hadad I. und seine Familie waren. Der Syrer Ben Hadad I., wie wir es schon so reichlich vorher sahen, war ein Meister in Politischen Ränkespielen: doppelzüngig und anscheinend überall vorzufinden. Ay und seine Schwester, die Königin Tiy, waren ohne Zweifel auch eine Person mit großer Willenskraft. Mit Bezug auf Tiy, zum Beispiel, dachte Velikovsky es richtiger zu sagen das Amenhotep III "wurde geheiratet … von", statt zu sagen "verheiratet zu" dieser Frau, die man einfach nicht unbeachtet lassen kann. [180]

Und er machte sie in die genau so abschreckende, sogar widerspenstige Jocasta, wenn er die EA Perioden Saga mit seinem Oedipus Rex Rundbild der Griechischen Sagen vergleicht. [190]

Ein anderes, offensichtlich wichtiges Merkmal der 'Yuya Familie' war der eigentümlich un-Ägyptische Name (Yuya, Tjuyu, Tiy und Ay) den sie alle hatten, und deshalb scheinen sie wirklich ausländischer Herkunft gewesen zu sein - obwohl man sie im allgemeinen als Ägyptische Spitznamen ansieht. Tyldesley [200] schrieb über die Schwierigkeiten, die Ägyptische Handwerker und Künstler mit den Namen anderer Völker hatten:

"... wir sind uns nicht ganz sicher wie Yuya ausgesprochen wurde aber es mag ungefähr so wie `Aya' ... geklungen haben. 'Yuya' … war sicherlich ein ungewöhnlicher Name im Alten Ägypten; die nur halb-literarischen Handwerker, deren Aufgabe es war die Denkmäler und Beerdigungsgeschenke mit den Namensschildern ihrer Auftraggeber zu versehen, hatten mit den verschiedenen Buchstabierungen Schwierigkeiten und so erfand jeder seine eigene Namensform für Yuya. Buchstabierungsfehler waren auf keine Weise ungewöhnlich in den Ägyptischen Gräbern, aber Yuyas Name schien mehr Probleme als gewöhnliche bereitet zu haben, und, dies führte zu dem Vorschlag, das Yuya ein Asiate mit einem ungewöhnlichen, ausländischen Namen gewesen sein muss."

Wie wir schon erwähnten, hatte Yuya noch einen anderen Sohn neben Ay mit dem Namen Inen oder Aneni, ein Name, der auch ganz so wie ein verkürzter Syrisch-Palästinischer Name zu sein scheint, anstatt von Ägyptischer Herkunft. Vielleicht etwa so wie Jeho-hanan, Hananiah?, ein Name der tatsächlich um diese Zeitperiode (sieh 2. Chroniker 23:1) benutzt wurde.

Es ist auch von Interesse, daß das Grab des Ay die vollständige Version des `Liedes an die Sonne' enthält, Teile dessen Psalm 104 sehr ähnlich sind. Es könnte deshalb sein, das die `Yuya' Familie, von ihrem Syrisch-Palästinischem Gebiet eine Art von synkretischem `Baal-Yahwe' Götzendienst nach Ägypten einführte. Und tatsächlich Syrisch-Palästinischer Baal Dienst, "des Herren (Baal)", mag in diesem Zusammenhang das gesamte Aten/Aton (Adonai, "der Herr") Phenomenon der Regierungszeit des Akhnaton erklären. Der Kognomen des Akhnatons war, "Er der in Wahrheit lebt" was auch eine sehr biblische Redewendung ist:

"So wahr der Herr lebt! in Wahrheit, in Recht und Gerechtigkeit ..." [Jeremia 4:2- Zürcher]

Das Ägyptische Wort ma´at (Wahrheit) ist dem Hebräischen emet (Wahrheit) ganz ähnlich. Das gleiche könnte man vielleicht über Ays Wahl von Zunamen sagen, "Der das Recht tut". "Solche Titel", bemerkte Velikovsky, "waren ziemlich ungewöhnlich unter denen der Könige von Ägypten" [210]

Im ganzen betrachtet scheint es, das wir hier mit der `Yuya Familie' ein sehr mächtige Dynastie Syrischer Herkunft vor uns haben, die mit dem Ägyptischen Thron eng verbunden ist; eine Familie die sich "offentsichlich immer im Mittelpunkt des Dramas der El Amarna Zeit befindet." [220]

Die oben erwähnten Heiratsverbindungen enthalten den Grund warum Yuya und Tjuyu solch eine ehrenvolle Stellung in Ägypten hatten; wahrscheinlich erhielten sie diese hohe Stellung im Land durch das Bemühen der Königin Tiy selber. Von Yuya, als ein "Offizier der Streitwagen", denkt man, das er von einem hochrangigem, militärischem Hintergrund herkommt. Als Ben-Hadad I., jedoch, war er ein König nach seinem eigenen Recht, mit Plänen für sich selber ein überaus großes Reich zu schaffen; obwohl er immer wieder seine unverminderte Treue und Zuverlässigkeit den Ägyptern versicherte. Die Tatsache, das man denkt, das Yuyas gut erhaltene Mumie in Ägypten gefunden wurde [230], obwohl von Grabräubern "geplündert", ist nicht unbedingt ein Problem für meine Identifizierung des ermordeten Ben Hadads, dessen Tod in Damaskus wegen seiner lang andauernden Krankheit sowieso erwartet werden konnte, und deshalb könnte man schon lange im vorraus Pläne für seine Embalmung und Beerdigung vorbereitet haben. Tiy könnte sehr leicht den Befehl gegeben haben, ihren Mitannischen Vater in Ägypten begraben zu lassen.

Hier folgt Millers Beschreibung der Mumie des Yuya: [240]

Einzelheiten: Man fand die Mumie des Yuya und die seiner Frau Tjuyu in Grab KV46 im Tal der Könige. KV46 war eine der wenigen Grabhöhlen für unadlige Personen, und die Bedeutung ist, das Amenhotep III., ihr Schwiegersohn, sie sehr schätzte. Klick hier um Yuays `wirkliches' Gesicht zu sehen - eine gerade Nase Als man Yuya fand war er noch in seinem Sarg aber man hatte den Deckel beiseite geschoben und Diebe stahlen alle seiner wertvollen Schätze die sie finden konnten. Trotz dieser Tat war seine Mumie nicht sehr beschädigt, und einige Kleinfunde blieben am Körper oder in den zerissenen Wickeltüchern.

Quibell und Davis erwähnen beide eine Goldplatte die man benutzt hatte, um den Balsamierungseinschnitt zu verdecken. Davis berichtet weiterhin "eine Anzahl von religiösen Symbolen, Skaraben und verschiedene interessante und auch schöne Gegenständchen" an der Mumie gefunden zu haben, einschließlich "einer Halskette mit großen Kügelchen aus Gold und Lapislazuli aufgereiht an einem starken Band". Assurnasirpal/Ben Hadad/Tusratta/Abdi-Asirta

Quibell berichtet davon, das Yuya auch Goldene Fingerhüte hatte, und die Roentgenbilder, die Harris herstellte, zeigten noch Ringe an seinen Händen. Das Museum in Kairo zeigt auch ein Amulet (CG51167) und einige Perlkügelchen (CG51184, vielleicht jene die oben schon bei Davis erwähnt wurden) und die von Yuyas Mumie kamen. [250]

G. E. Smith beschreibt die Mumie des Yuya als eine der am besten erhalten gebliebenen Beispiele des Balsamierungsprozesses der 18. Dynastie. Die Mumie ist die eines alten Mannes und Maspero berichtet das Yuya wahrscheinlich in seinen sechziger Jahren war, als er starb. Sein dichtes, welliges Haar is gelblicher Farbe und wurde wahrscheinlich zur Zeit der Balsamierung so gebleicht, ist also nicht natürlich blond. Smith sagt das Yuyas Haar weiß war als er starb. Seinen Körper hatte man mit Harz getränkten Tüchern vollgestopft, und sein Unterkörper war dick mit Harz überstrichen, so das seine Genitalien vollständig verdeckt waren. Yuyas Arme hatte man über seine Brust gekreuzt mit den ausgestreckten Fingern seiner Hände gleich unter dem Kinn. Seine Augenhöhlen waren auch mit Fetzen vollgepackt und seine Augenlider waren geschlossen.

Yuyas Mumie, wie die seiner Frau, lagen in einem offenen Kartonartigen "Sarg" der mit einer dünnen Gipsschicht überzogen war worauf man hieroglyphische Zeichen gemalt hatte und dann mit dünnem Gold überzog …. Dieser Sarg war so gemacht, das er über die Form der Mumie passte, um sie in ihrem Platz zu halten. [260]

Diese gut erhaltene Mumie hatte man verschiedener Weise als von Asiatischer oder fast Europäischer Abstammung beschrieben. Nach Angaben eines Internetsartikels: Die Arme von "[Yuyas] Mumie waren nicht wie gewöhnlich in der Osirisform über die Brust gekreuzt. Statt dessen reichten die Fingerspitzen gleich unter das Kinn. Man fand vorher nie eine Ägyptische Mumie, deren Hände so arrangiert waren". [270]

Dies war, schlage ich vor, ein Ausländer (Syrer) der in Ägypten beerdigt wurde: nämlich Ben Hadad I. Von den Assyrischen Analen kennen wir ihn als Assurnasirpal.

Und wir hoffen das wir nun damit diesen überall vorzufindenen Ben Hadad I., viel benannt und betitelt (Sieh auch z.B. Assurnasirpals Inschriften und Flachbilder im Palast von Nimrod [280]), und sein Sohn Hazael; sicherlich einer der mächtigsten und einflußreichsten Vater-Sohn Königskombinationen der antiken Welt, zur Ruhe gelegt haben.


Proposed Family Relations
Tusratta/Assurnasirpal/Ben-Hadad I/Yuya calls Taduheba his daughter, who was later the daughter-in-law to Amenhotep III, (EA#26).
Notizen & Quellenangaben

[010] Peter James, `The Dating of the El-Amarna Letters/Die Datierung der EA Briefe' in SIS Review Vol. II, No. 3, London, 1977/78, p. 80).
[020] Bimson, `Dating the Wars of Seti I', SIS Review, Vol. V, 21. Emphasis hinzugefügt. Velikovsky, `Ages in Chaos', p. 235-237.
[025] Velikovsky schrieb auch, das Abdi-Asirta wie Ben Hadad I. gefangen genommen und dann wieder freigelassen wurde.; `Ages in Chaos', p. 251 (1.K. 20:31-34); vgl. mit EA#117.; p. 294 - die Ermordung.
[030] Joyce Tyldesley, `Nefertiti', p.35.
[040] van der Mieroop, A History of the Ancient Near East ca. 3000-323 BC, Blackwell, 2004, p. 143.
[050] Ben Hadads Tod: 2.König 8:15.; Abdi-Asirtas Tod, EA#101.
[060] A. Harrak, Assyria and Hanigalbat, 1987, pp. 8-9.
[065] Assuruballits groß/Enkelsohn Adad-nirari I. muß nun die gleiche Person wie Adad-nirari III, groß/Enkel des Assuruballit, gewesen sein, da der letztere seine Tochter Burnaburiash als Ehefrau übergab, d.h. Salmanasser III., Großvater des Adad-nirari III.
[070] Emmet Sweeney, Ramessides, Medes and Persians, 2nd ed., 2001, p.38, mit Bezug auf Olmstead's History of Assyria, New York, 1923, pp. 72-74.
[080] Boutflower, The Book of Isaiah. Chapters [1-XXXIX], London, Society for Promoting Christian Knowledge, 1930. p. 95.
[090] Velikovsky, `Ages in Chaos', p. 310ff; Hier finden wir einige Quellen über das Land der Chaldäer.
[100] Tyldesley, Nefertiti, pp. 28-29.
[110] Sieh auch `Queen Tiye Revealed' in KMT, Fall 2003.
[120] Grimal, A History of Ancient Egypt, trans. I. Shaw, Blackwell, 1994, p. 233).
[130] Ibid..
[140] D. Rohl, Lost Testament, Century, Random House UK Ltd., 2002. p.302.
[150] Grimal, Op. cit.,p. 221 (Meine Betonung).
[160] Wir berichten über Thutmose I. hier und über Horemheb hier.
[170] Grimal, Ibid., pp. 221-222.
[180] Velikovsky, Oedipus and Ikhnaton, Doubleday, N.Y., 1960, p.48.
[190] Velikovsky, Ibid., ch. "The King's Mother and Wife".
[200] Joyce Tildesley, ibid., p. 21, emphasis added.
[210] Velikovsky, Op. cit., p. 181.
[220] Grimal, op. cit., p. 226.
[230] Die vergoldete Mumienmaske des Yuya findet man in KMT, Summer 1996, p. 43. Sie ist der Mumie überhaupt nicht ähnlich.
[240] Miller, W., "XVIII'th Dynasty Gallery", Theban Royal Mummy Project. http://anubis4_2000.tripod.com/mummypages1/18B.htm.
[250] Der eindrucksvollste Gegenstand im Grab des Yuya and der Tjuyu mag aber wohl der massive Holzsarg gewesen sein dessen bemalte Oberfläche mit dünnem Gold überzogen war. Auch die besonders schöne, mit Gold und Faience dekorierte, hölzerne Truhe mit gewölbtem Deckel und auf langen Beinen stehend, wird in Bilderbüchern über jene Zeit gezeigt. N. Reeves, The Great Discoveries, S. 115. Für das Kartonbild der Tjuyu und ihre Mumie sieh, N. Reeves, The Complete Valley of the Kings, p. 175, 176. Gezeigt wird auch der zweite Sarg des Yuya das mit Silber überlegt und mit Glasschmelze verziert war.
[260] Quellenbibliographie: DRN, 150, fig. 57, 161, no. 109 and 111; EM, 97; IT, xxi, xxix; TTAA, 39, 68; XRA, 169f.; XRP, 141-142.)
[270] "The Descendants of Joseph in Egypt", www.acacialand.com/josephs.html p.2). Ein gutes Farbbild der Mummie des Yuya kann man in KMT, Winter 2005, S. 37 sehen.
[280] British Museum, `A Guide to the Babylonian and Assyrian Antiquities', London, 1908, `The Nimroud Central Saloon', p. 29-32.


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