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Israels Auszug aus Ägypten |
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The Exodus Mehr Bilder |
Einleitung Der Exodus Die Richtung des Exodus |
Die Geologischen Merkmale bei Nuweiba Beach Das Wandern in der Wüste Quellen und Notizen |
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Einleitung Der Bericht der Auswanderung Israels aus Ägypten ist seit langer Zeit das Thema vieler Diskussionen altestamentlich biblischer Geschichte. Wir wollen aber nicht Zeit und Platz dazu benutzen die alten Meinungen wieder zu erzählen, aber viel mehr die neuen Einsichten aufzeigen. Jene unter euch die CIAS schon etwas kennengelernt haben verstehen, das wir nicht `gewöhnliche' Geschichte berichten. Wir richten unsere Aufmerksamkeit auf die Entwicklungen in der revidierten Geschichte der biblischen Länder. Bisher hatten wir damit sehr beachtenswerten Erfolg und folgen nun auch in diesem Bericht neueren Auffassungen zu welcher Zeit, und wohin, Israel entkam als sie ihre Wohnorte in Ägypten schleunigst verliessen. Konventionale Geschichte hat keine Erfolge gehabt eigentlich die gesamte Geschichte Israels richtig zu berichten. Wir lehnen ihre Erklärungen ziemlich vollständig ab und unsere verschiedenen Abhandlungen bringen die notwendigen Veränderungen ziemlich gut in den Vordergrund. Eine falsch angefangene Chronologie kann nicht hoffen aus den biblischen Berichten Sinn zu machen. Diese Situation hat viele falsche Ideen und tiefreichende Folgen im Gedankengut der ganzen Welt mit sich gebracht. Wir hoffen das es genügend Leser gibt die dies Erkennen und Veränderungen im Lehrmaterial anfangen können. In revidierter Geschichte fand der Exodus ungefähr 30-35 Jahre nach dem Ende der 12. Dynastie statt. Die Ankunft der Israeliten in Sinai war somit auch der Anfang der Hyksos/Amalekiter Zeit in Ägypten. Nach dem biblischen Bericht führte Moses Israel und auch eine Mischbevölkerung aus Ägypten.[50] Als Nahrungsmittel auf dem langen, ermüdendem Weg aßen sie ungeseuertes Brot das sieben Tage erhalten bleiben und wohl weniger Magenbeschwerden verursachen würde, was sie verlangsamen könnte, 2.Mose 12:15-20.
"Also zogen aus die Kinder Israel von Ramses nach Sukkoth, 600,000 Mann zu Fuß ohne die Kinder. Und es zog auch mit ihnen viel Pöbelvolk und Schafe und Rinder, sehr viel Vieh." 2.Mose 12:37-38. Die Bedeutung des mitfolgenden Mischvolkes mag sein, das zu dieser Zeit die Lebensbedingungen in Ägpyten tatsächlich nicht sehr gut waren. Wir finden dieses Mischvolk wieder in anderen biblischen Büchern erwähnt.
"Und das Schwert soll über Ägypten kommen; und Mohrenland muß erschrecken, wenn die erschlagenen in Ägypten fallen werden und sein Volk weggeführt und seine Grundfesten umgerissen werden. Mohrenland und Libyen und Lud mit allerlei Volk und Chub und die aus dem Lande des Bundes sind, sollen samt ihnen durchs Schwert fallen." Hesekiel 30:4,5; Jeremia 25:19 Gemäß des biblischen Berichtes fand der Exodus auch genau zu der vorher schon erwähnten Zeit statt, 1.Mose 15:13; Galater 3:17 (runde Nummern).
Durch die symbolischen Ereignisse der grossen Dunkelheit und dem brennenden Ofen, offenbarte Gott seinem Knecht Abraham das Israel in Ägypten dienstbar sein wird und erklärte das ihre Zeit 400 Jahre betragen sollte. "Darnach", sagte Er, "sollen sie ausziehen mit großem Gut." 1.Mose 15:14.
Wie die eventuelle Freiheit Israels aus dem Land ihrer Unterdrückung vorhergesagt wurde, erwähnte auch der viel studierte Apostel Paulus, das gegen das Wort Gottes die ganze Macht Pharaohs nichts ausrichten konnte und ähnlicherweise wird Christus seinen Nachfolgern dienen, wenn das genaue Datum, nur Gott bekannt, ihrer Erlösung erreicht ist. "Da dieselbe (Zeit) um war, ging das ganze Heer des Herrn auf einen Tage aus Ägyptenland." 2.Mose 12:41; Galater 4:4,5; Daniel 9.
Die Bibel beschreibt also wie schnell die Israeliten das Land ihrer Unterdrückung verliessen.
Die Zeit jener guten Gelegenheit war kurz, denn nur Stunden Zeit später änderte Pharao seinen Sinn, rüstetet seine Armee und jagte Israel nach. Aber die Flüchtlinge hatten einen Vorsprung, denn Gott führte sie bei Tag kühlend von einer Wolke überschattet, und Nachts erleuchtete er ihren Weg mit einer Feuersäule, 2.Mose 32. Sie verloren dadurch keine Zeit und innerhalb vom ersten Tag, an dem sie ihr ungesäuertes Reisebrot anfingen zu essen, bis sechs Tage später, wenn das Brot schlecht sein würde, erreichten sie die Stelle ihrer Erlösung. Aber Moses und das Volk wussten dies alles noch nicht.
Vom Nildelta aus zogen die Iraeliten durch die Wüste Sinai bis sie in Etham, auf der anderen Seite der Halbinsel gegenüber von Arabien, ankamen. Ohne Pause zog das ganze Volk, Tag und Nacht zu dem Ufer, das wir heute als den Strand von Nuweiba kennen. Der heute sogenannte Wadi Watir war wohl der Pfad dem sie folgten und Gott sprach zu Moses:
Die Stelle wo das `herumlenken' geschah mag in der Nähe, wo die gelben Linien sich trennen, stattgefunden haben. Moses wusste, das sie am Berg Horeb ankommen sollten, dort, wo er als Hirte im Dienst für Jethro Zeit verbrachte. Aus diesem Grund mag er gedacht haben Israel auf dem Weg nach Eilat, am nördlichen Ende des Aqaba Golfes, zu führen und von dort auf der Arabischen Seite südlich hinab nach Midian und zum Berg Horeb. Gott aber nötigte ihn sich `herum zu lenken', also nicht Richtung Aqaba zu gehen aber weiter östlich nach Nuweiba, ein Strand den Moses gekannt haben musste und wo Gott plante sein auserwähltes Volk auf wundersamer Weise durch das Meer zu führen.
Wo ist der biblische Berg Sinai? Landkarte
Vielleicht bedeute `hinter die Wüste' vom Ägypten her gesehen zum Osten hin. Die Wüste würde dann die weiter entfernte Sinaiwüste sein und nicht die Sahara oder die vor dem Golf von Suez.
"... wenn du mein Volk aus Ägypten geführt hast, werdet ihr Gott opfern auf diesem Berge." 2.Mose 3:12
Zur Zeit des Apostels Paulus wusste man noch wo Midian war.
"denn Hagar heißt in Arabien der Berg Sinai ..." Galater 4:25
"Da nun Pharao das Volk gelassen hatte, führte sie Gott nicht auf der Straße durch der Philister Land, die am nächsten war ... Darum führte er das Volk um auf die Straße durch die Wüste am Schilfmeer. ... und lagerten sich in Etham, vorn an der Wüste ... herumlenke und lager bei Pihachiroth, zwischen Migdol und dem Meer, gegen Baal-Zephon ... Denn Pharao wird sagen ... Sie sind verirrt im Lande; die Wüste hat sie eingeschlossen." 2.Mose 13:18-20; 14:2-3
Obwohl wir nicht genau wissen wo diese alten Ortsnamen sich befanden, erkennen wir, das die Sinai Halbinsel zwei Küsten hat, die am Golf von Suez und die am Golf von Aqaba. Uns interessiert jetzt aber nur eine westliche Küste von der Israel zur östlichen Küste kommen würde. Jenachdem von wo aus man blickt kann ein Volk sich zwischen einem Ort und dem Meer niederlassen. Pharao hatte sehr wahrscheinlich durch seine Beobachtungsposten auf den Bergspitzen erfahren, wo Israel sich befand. Er wusste das Nuweiba keinen Ausweg hatte und konnte sich nicht denken, warum Moses sein Volk dorthin brachte und er sich deshalb verirrt haben musste. Dieser Umstand alleine sollte uns zum nachdenken bringen. Pharaoh hätte wohl kaum denken können das Moses und Israel sich verirrt haben, wenn die Überquerung der `Roten See' auf den Golf von Suez Bezug nimmt. Es scheint, daß diese kurze Bemerkung einer viel weiter entfernten Stelle besser zustimmt, einen Ort, wo man nicht oft hinkam und zu dem die meisten Einwohner Ägyptens nie hingingen.
"... Waren nicht die Gräber in Ägypten [gut genug], daß du uns mußtes wegführen, daß wir in der Wüste sterben? Warum hast du uns das getan, daß du uns aus Ägypten geführt hast?" 2.Mose 14:11
Die Worte `aus Ägypten' bedeuten das Israel den tatsächlichen Grund Ägyptens verlassen musste, um in Sinai anzukommen. Da die Halbinsel, die wir heute Sinai nenen, dem Land Ägypten zugehörte, muß der Berg Sinai sich ausserhalb der Grenzen Ägyptens, also in einem anderen Land, befunden haben.
Wie das Satelitenbild zeigt, erlaubte das Bergreiche Gebiet nur einen engen, sich durchwindenden Pfad.
Josephus berichtet den Auszug folgendermassen:
Der Bericht des Josephus scheint dem ziemlich grossen Nuweibastrand und dem felsigen Gebirge genau anzupassen. Keine andere Gegend hat alle diese Merkmale an einem Ort. Man kann sich schon vorstellen, das ein grosses Volk wie Israel hier Platz finden konnte.
Israel überquerte trockenen Fußes das Rote Meer, 2.Mose 14:22. Dies ist ein weiterer Hinweis darauf, das sie auf einer erhöhten Landbrücke gingen, die es erlaubte, das alles Wasser auf ihren Seiten abfloß. Alle geographischen Punkte, über die wir nach dieser Durchquerung des Meeres lesen, befinden sich in Arabien.
Die Geologischen Merkmale bei Nuweiba Beach
Wie die Tiefenkarte zeigt ist die Unterwasser Landbrücke bis ca. 270 meter tief.
Schon drei Tage lang ging das Volk Israel durch die Wildniss ohne gutes Trinkwasser zu finden. Ihr Durst bewegte alle ihre Gedanken und mürrisch wandten sie sich an Moses und fragten, `Was sollen wir trinken?' Und Moses rief den Herrn an; und der Herr zeigte ihm ein Bäumlein das Mose ins Wasser warf, und das Wasser wurde trinkbar. Dann gab Gott Moses Gesetze und Anordnungen um ihn zu prüfen, und Er sprach, "Wirst du der Stimme des Herrn, deines Gottes, gehorchen und tun, was recht ist vor ihm, und zu Ohren fassen seine Gebote und halten alle seine Gesetze, so will ich der Krankheiten keine auf dich legen, die ich auf Ägypten gelegt habe; denn Ich bin der Herr, dein Arzt." (2M. 15:26). Israel hatte stete Probleme mit Unglauben. Wenn Schwierigkeiten auf ihrem Weg aufkamen, fanden sie keinen Ausweg. Ihr Gottvertrauen würde schnell verschwinden, und sie sahen nur den Tod vor sich. Und do murrten sie oft und sprachen, "Wollte Gott wir wären in Ägypten gestorben durch des Herrn Hand, da wir bei den Fleischtöpfen saßen und hatten die Fülle Brot zu essen." (2M. 16:3). Israel fühlte wirklich noch keinen Hunger. Sie hatten noch Nahrungsmittel bei sich, sie fürchteten aber die Zukunft. Sie konnten es sich nicht vorstellen wie so viele von ihnen in der Wüstenwildnis leben könnten, und das mit den wenigen Brocken Brot die sie hatten, und in ihren Gedanken sahen sie sich alle als hungrige Skelette. Der Herr brachte sie aber zu diesem Zustandt damit sie ihre Herzen Ihm zukehren lernen würden, Ihm der sie in Macht und Kraft aus der Sklaverei mit großen Wundern befreite. Er wollte ihnen auch jetzt so helfen, wenn sie in ihrer Angst ihn anrufen würden, so das er ihnen dann Zeichen Seiner Liebe und Sorge geben könnte. Israel aber schien unwillig zu sein dem Herrn auch nur etwas weiter zu vertrauen als ihre Augen die Beweise seiner stetigen Hilfsmacht vor sich sahen. Hätten sie auch nur ein wenig wahren Glauben und Vertrauen in Gott, würden sie Hindernisse und Schwierigkeiten, oder auch tatsächliches Leiden, schon freudig ertragen können nachdem er sie durch das Rote Meer führte und sie sich von Pharaoh gerettet sahen. Unsichtbare Götter verstand man wohl nicht in Ägypten. Wir müssen verstehen, das Gott sich in Seinem Wort beweist.
Nicht nur das, der Herr hatte ihnen auch versprochen sie von Krankheiten zu beschützen. Im Land ihrer Knechtschaft führten sie ein hartes Leben. Man brachte ihre Kinder um, und in Antwort ihrer Gebete wegen ihrer Not, führte Gott sie aus Ägypten. Nach diesen sicheren Versprechen Gottes, war ihr Unglaube Strafwürdig. Sie gaben jedes mal wenn das unerwartetes geschah, dunklen Zweifeln Raum und beklagten sich vor Moses.
Diese Haltung haben auch viele vermeintliche Christen heute auf Erden. Viele mögen auf das alte Volk Israel zurück schauen und sind erstaunt über ihren Unglauben und Murren nachdem der Herr so viel für sie getan hat und ihnen oft Seine Fürsorge und Liebe zeigte. Sie denken, wenn es einen Gott gibt, sollte so etwas nie vorkommen das Menschen in solche Nöte geraten. Gott wollten Israel aber lehren das sie niemals in Furcht vor Menschen leben müssen so lange sie Gott vertrauen. Einige die so denken, geben unter viel leichteren Schwierigkeiten ihren Glauben auf und fangen an zu murren. Sie kennen sich kaum selber. Gott prüft sie öfter einmal, und versucht ihren Glauben in kleinen Dingen, und sie können diese leichten Versuche nicht besser ertragen als Israel ihre bestehen konnte. Ihre Gottesliebe erweist sich nicht als rein und vollkommen, sie kann nicht alles ertragen. Unser Glaube and Gott sollten stark, aktiv und geduldsam sein - "eine Gewisse Zuversicht des, das man hofft, und ein Nichtzweifeln and dem, das man nicht sieht." (Hebr. 11:1). Dann würde die Sprache solcher sein das sie sagen, "Lobe den Herrn, meine Seele, und was in mir ist, seinen heiligen Namen!" (Ps. 103:1ff).
Dem `Selbst' abzusagen, ist für viele wirkliches Leiden. Sie hegen in sich verdorbene Appetite. Das einzügeln ungesunder Appetite würde auch heute viele Christen dazu veranlassen nach "Ägypten" zurück zu gehen. Wie Israel würden sie lieber als Sklaven leben, deren Krankheiten erdulden und sogar deren Tod, als von ihren Fleischtöpfen befreit zu werden. Für die Zeit der Trübsal verspricht Gott seinem übrigen, treuen Volk nur Brot und Wasser (Jes. 33:15,16).
Der Herr gab Seinem Volk Israel das nahrhafte Manna (2.M. 16:31) in der Wüste. Jeden Morgen fanden sie es in reichlicher Fülle 40 Jahre lang und es blieb gut einen Tag lang, am Freitag aber sammelten sie eine zweifache Menge und das blieb zwei Tage lang erhalten. Auf diese Weise lehrte Gott ihnen welcher Tag Sein heiliger Tag war an dem sie nicht arbeiten sollten, 2.Mose 16.
Auch heute noch ist der Herr Gott darauf bedacht das jene, die zu Seiner Schar der Gläubigen gehören, den Sabbat genau so sorgsam heilig halten. Jene die sich nicht darum kehren, ihre Lebensbedürfnisse für den Sabbat am sechsten Tag, dem Vorbereitungstag, zu zubereiten, verstoßen sich gegen das vierte Gebot und sind damit Übertreter des Gesetzes Gottes. Jene aber, die dem Herrn ehrlich dienen wollen, werden sorgfältig Seinen Sabbat heilig halten und alle Arbeit und alles Kochen und Zubereiten von Mahlzeiten vorher bewerkstelligen. Sie werden, in ihrer Erfurcht vor dem Gott, der auf Sinai aller Welt Sein Gesetz verkündigte, sich selbst verneinen, und nur das essen, was sie schlicht und einfach vorher zubereitet haben, auch wenn es nicht ihrem gewöhnlichen Geschmack entspricht. Gott verbot Israel an Seinem heiligen Tag zu backen und zu kochen. Dieses Verbot sollten alle Sabbathalter als einen ernsten, feierlichen Befehl Gottes einhalten. Der Herr wollte sein Volk vor unersättlicher, ungesunder Schlemmerei an seinem Sabbattag bewahren; den Tag, den er für heiligen Gottesdienst und Andacht schuf.
Der Sabbat ist ein Ruhetag von Arbeit und die Mahlzeit sollte entsprechend leichter und weniger sein als während der Woche. Viele haben falschen Gedanken über diesen Tag Raum gegeben, an dem sie Verneinung ihrer Selbstsucht üben sollten. Den Kranken und Hilflosen soll aber auch am Sabbat, wie an allen anderen Tagen, nach ihrer Not geholfen werden.
Gott sandte Israel durch Seine Engel jeden Wochentag Sein himmlisches Brot, Psalm 78:25, aber nichts an Seinem heiligen Sabbat. An Wochentagen war das Manna nur einen Tag lang genießbar bevor es verdarb; am Sabbat aber blieb das Manna zwei Tage lang in gesunder Form erhalten. So wies Gott 40 Jahr lang genaustens darauf hin, welcher Tag sein heiliger Tag war und wie genau man ihn heilig halten musste. Wie können jene, die heute vorgeben diesen Gott zu verehren, diese Lexion der Sabbatheiligung außer acht lassen? Sie verunehren Gott jede Woche. Gott übersieht ihren Ungehorsam nur, da viele unter ihnen nicht wissen, wie ihr falscher Sabbat zustande kam. Sie sollten sich aber sofort darin informieren und den wahren Sabbat des Schöpfergottes ehrlich einhalten, denn er wurde nie von Gott abgschafft oder verändert.
[50] Moses Geburt und überleben war ein Wunder. Satanischer Einfluß plante den Tod aller männlichen Kinder in der Person Pharaohs und seiner Gesetze. Während der gegebene Grund war, das sie die wachsende Zahl der Israeliten fürchteten, war es immer Satans Furcht das der Erlöser eines Tages geboren wird und er wollte das immer mit aller Kraft verhüten. Wie damals so auch heute. Unzählige Kinder sind zum Tode verurteilt auf Grund eigentlich derselben Satanischen Macht. Was mag diesmal der Grund sein? Satan will so viele Menschen wir möglich in den Tod leiten damit sie nicht die Erlösung durch Jesus erfahren können und einige sich bekehren. Es ist der wachsende Haß Satans den wir überall in der Welt sehen können, nicht nur in Menschen aber auch in der Natur die der Herrscher der Welt auch beeinflussen kann.
[100] Dieser Schreiber denkt gerne an Gott als viel größer als Menschen sind. Ist Gott drei Meter groß? oder ist er einen Kilometer groß? Oder, na ja, mehrere Lichtjahre groß? Wir sollten verstehen, der Gott der Galaktien, Sonnen, Planeten und Monde schaffen kann wohl viel größer und mächtiger ist als wir Menschen.
[300] Josephus, Antiquities of the Jews, Bk. II, ch. XV, Sec. 3. Seht euch bitte auch das Bild an. Es wurde vor über 100 Jahren gemalt und als ich es das erste mal sah, dachte ich, Oh, sieh mal den Sand an worauf sie reiten und die Berge im Hintergrund. Ohne es zu wissen, muss der Maler genau dem Bibelbericht gefolgt sein (vielleicht auch Josephus?) und die Szene wie wir sie in Nuweiba vorfinden richtig gemalt haben.
[500] `Jebel al Lawz' bedeutet in Arabisch der Mandel Berg. Als ich dies Bild erhielt sagte man mir, das dieser Berg tatsächlich solch eine dunkle Spitze hat und sie nicht von Wolkenschatten herstammt. Es waren keine Wolken im Himmel. Sie sagten auch, wenn man auf den Berg steigt sieht man nicht (wenigstens nicht leicht) was diese Dunkelheit verursacht. So denken wir an die Wort in 2.Mose 19,18: "Als nun der 3. Tag kam und es Morgen war, da erhob sich eine Donnern und Blitze und eine dicke Wolke auf dem Berge und ein Ton einer sehr starken Posaune . . . Der ganze Berg aber rauchte, darum daß der Herr herab auf den Berg fuhr mit Feuer; und sein Rauch gign auf wie ein Rauch vom Ofen, daß der ganze Berg sehr bebte." Ja, was für eine Szene. Liebe Leser, wir können dem Wort Gottes ganz und gar vertrauen. Es ist nicht Sein Wort das sich irrt, wir Menschen sind in vielen Dingen irre geführt worden. Das wollen wir von der geschichtlichen Seite her gesehen gerne ändern damit ihr wieder zu Glauben lernt. Liebe Deutsch lesende Besucher, seit unserem Schöpfergott doch ganz und gar treu. Die Bibel sagt Jesus kommt bald wieder und die Herrlichkeit des Herrn ist wie ein verzehrendes Feuer. Es ist nicht ein Feuer wie wir es im Ofen anzünden. Nein. Gottes Feuer, seine Herrlichkeit, ist für sündige Menschen verzehrend. Darum der Rauch usw. Gott hat Geduld da er nicht will, das wir unfertig sind wenn er wieder kommt. Warum dauert es so lange? Weil wir, liebe Leser, wir vielleicht die Generation sind wenn Er kommt und wir ohne Sünde (2.Petrus 3:14) sein müssen wenn er erscheint. Sünde schmilzt vor Seiner Herrlichkeit. So, wie können wir bestehen? Wie alle anderen Glaubenshelden. Da Gott unseren freien Willen niemals wegnehmen wird, müssen wir von uns selbst lernen unseren Nächsten zu lieben wie uns selbst, wie Jesus es auch tat.
Es ist nicht etwas schweres was Gott uns sagt zu tun. Wir müssen gerne willig sein und Er gibt uns Stärke (wenn wir Sein Wort jeden Tage lesen). Schaltet euer TV aus Abends und lest sein Wort. Hört nicht all die Musik an immerzu, nehmt Zeit für unseren gnädigen Gott. Das möchte er in uns sehen. Haltet alle Zehn Gebote ganz genau wie sie dort stehen. Gott ist nicht ein Gott der sich verändert. Seine Gebote haben ewige Gültigkeit. Alle Gedanken das sich was verändert hat sind menschliche Irrtümer. Gott ist gnädig für jene die an Ihn glauben und tun was er uns bittet zu tun. Wenn wir in seinem Reich sein wollen müssen wir das auf Erden lernen. Auch nur eine ungebüßte Sünde kann nicht vor Gott bestehen, nicht weil er geizig ist, nein, die Natur der Sünde verbietet es. Es ist aber nicht schwerer Sünde aufzugeben als sie zu begehen. Niemand kann dich zwingen kurz und unfreundlich zu sein, schlechte Gedanken zu hegen, etc. Das lernten wir alle innerhalb von Jahren. Wir müssen uns umdrehen, und zurück zu Gott gehen. Wenn Gott das in uns bemerkt (Er bemerkt es gleich) dann sind wir Seine Heiligen. Glaubt Ihm wenn ihr um Vergebung bittet, das eure Sünden vergeben sind. Gleich dann. Jesus der Hohepriester tut das jeden Tag im Himmel. Er sammelt unsere Gebete und spricht sie für dich sozusagen vor Seinem Vater. Er übersetzt unser Stammern so das sie vor Gott, durch Jesus, gut anzuhören sind. Bete nicht immer wieder über die gleichen Sünden, um die du schon batest. Glaube wie ein Kind das alles damit gut wurde. Wir sollen nicht vor Menschen Sünden bekennen (wie einem Priester) aber höchstens nur unsere Schwächen. Wenn du jemanden gegen Gottes Gebot behandelt hast, bitte ihn aber dir zu vergeben, Gott weiß ja was geschah. Das müssen wir schon tun. Es mag schwer sein. Wenn es aber getan ist, scheint das eine Last von dir zu nehmen und auch von der anderen Person. Mit Jesus zu sein und den Himmel als freie Gabe zu gewinnen macht es alles wert. Diese Welt bietet nur Glitter die bald vorüber gehen. Deutschland hatte so große Vorrechte wegen der Reformation. Satan brachte das ganze Land so weit zurück. Rettet wenigstens euch. - Wenn wir dies tun - und Ihm glauben und Seinen Brief an uns (die Bibel) lesen - kann er schneller wieder kommen und die Welt der Sünde nur zu einer Erinnerung machen die bald vergeht. |
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